Metalldecken erlauben eine schier unerschöpfliche Vielfalt an außergewöhnlichen Designs.

Natürlich lassen sich schon mit der Systemauswahl erste Akzente bezüglich des letztendlichen Aussehens der Decke setzen. Hier kann bereits der Baustein gelegt werden für die spätere Optik der Decke, beispielsweise durch Rundungen der Unterkonstruktion oder der Festlegung des Fugenbildes.

Eine weitere Entscheidung über die Optik ist natürlich auch mit den verschiedenen realisierbaren Materialien verbunden, da beispielsweise Stahl mit Echtholzfurnier, Aluminium eloxiert oder Edelstahl gebürstet nicht nur unterschiedliche Eigenschaften aufweisen sondern ebenfalls eine komplett andere optische Atmosphäre entstehen lassen. Mit diesen Baustoffen werden im Zusammenhang mit ihrer Oberflächenbehandlung teils einzigartige optische Effekte erzielt.

Auch das aufgrund seiner Wandelbarkeit allseits beliebte Streckmetall ist bei den verschiedenen Designvariationen immer eine Überlegung wert . Generell kann bei Streckmetall oder anderen offenen Deckensystemen, wie z. B. Lamellendecken, die Optik auch dadurch stark beeinflusst werden, wie die Sichtbarkeit des darüberliegenden Hohlraums bestimmt wird. Darüber hinaus lassen sich heutzutage auch Deckenplatten in allen erdenklichen Formen, ob nun rund, dreieckig, trapezförmig oder auch ganz individuell gestaltet, realisieren. Eine weitere Möglichkeit ist das Versehen der Deckenplatten mit unterschiedlichen Perforationsmustern, die die Optik des Raumes noch zusätzlich beeinflussen und den Wiedererkennungswert eines Raumes erheblich steigern können. All diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass jede Räumlichkeit auf eine ganz besondere Weise zur Geltung kommt.